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Mo, 23.05.2016   |  Dortmund

Was haben Handwerk und Profifußball gemeinsam?

Was haben das SHK-Handwerk und Profifußball gemeinsam? Mehr, als Sie wahrscheinlich im ersten Moment glauben! Denn sowohl im Handwerk als auch auf dem Fußballplatz gilt: Das Team gewinnt.

Ein berühmter Fußballer sagte mal „Erfolg ist kein Zufall. Es ist harte Arbeit, Ausdauer, Lernen, Studieren, Aufopferung, jedoch vor allem, Liebe zu dem, was du tust oder dabei bist zu lernen.“ Fußball ist mehr, als nur 22 Spieler/innen die einem Ball hinterherrennen. Jede Spielsituation erfordert neue Lösungsansätze – genau wie im Handwerk.

Denn auf der Baustelle gleicht kein Job dem anderen. Situationen können sich täglich ändern, die technischen Entwicklungen werden im Fußball und im Handwerk immer anspruchsvoller und rasanter. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Fußballer wie Handwerker im wahrsten Sinne des Wortes am Ball bleiben.

Gemeinsame Herausforderungen

Für den Erfolg eines Projektes gibt es verschiedene Faktoren. Beim Fußball sind es die Form der Spieler, Platzverhältnisse, Verletzungen, das Wetter oder die Entscheidungen von Schiedsrichtern. Wie ein Spiel ausgeht, weiß vor dem Anpfiff niemand. Auch der Handwerker weiß nicht, was der nächste Tag bringt. Laufen Arbeiten an verschiedenen Gewerken mit Heizungs- und Sanitärarbeiten einwandfrei zusammen, sind alle Vorarbeiten abgeschlossen? Fußballer und Handwerker müssen vorrausschauend handeln. Sie müssen für alle Eventualitäten vorbereitet sein. Ob die Strategie aufgeht, oder es möglicherweise in die Verlängerung geht – alles ist offen. Bei Misserfolgen gibt der Fußballer schnell dem Fußballgott die Schuld.

Doch wenn Kollegen erkranken oder auf der Baustelle Chaos herrscht, dann kann der Handwerksbetrieb nicht auf göttliche Fügung verweisen. Der Zorn der Fans ist dann der Zorn des Baustellenleiters. In diesen Situationen ist Führung gefragt, der Chef muss das Team wie ein Trainer richtig ein- und aufstellen.

Das richtige Team macht den Unterschied

Die Beziehung zwischen Trainern und Spielern ist wichtig. Der Chef kann auf eine Mannschaft einwirken. Er kennt die Stärken jedes Einzelnen und weiß, mit welchen Talenten die beste Leistung gelingt. Mal muss er motivieren, ein anderes Mal mahnen – wie im Sport, am besten in der Kabine und nie in der Öffentlichkeit. Schließlich möchte der Trainer partnerschaftlich mit seinen Spezialisten arbeiten, denn nur gemeinsam gelingen Erfolge und Talente sind rar. Bei Fachkräftemangel sind Vereine die ausbilden statt einkaufen ein gutes Beispiel. Nicht jeder Ausbildungsplatz wird besetzt, ein Problem das auch der Fußball kennt. Vereine können mit hohen Ablösen Spieler verpflichten, der Königsweg ist aber die Ausbildung. Als in den 90ern talentierter Nachwuchs ausblieb, wurden Leistungszentren für eine bessere Ausbildung geschaffen.

Den Erfolg dieser Strategie sehen wir heute bei Stars wie Weigl, Neuer oder Götze. Stetige Schulungen und Fortbildungen sind in beiden Branchen unerlässlich, genau wie die Kunst, Leistungsträger langfristig zu halten.

„Never change a winning team“

Der Star ist die Mannschaft, und die muss eingespielt sein. Häufige Personalwechsel können Abläufe verschlechtern. Experten sprechen davon, den Kader sinnvoll weiterzuentwickeln. So wie aus dem Rechtsverteidiger Lahm ein Mittelfeldspieler wird, so kristallisieren sich auch bei Handwerkern im Laufe der Zeit verschiedenen Stärken heraus. Der Trainer muss Entwicklungen immer im Auge behalten. Ein Team muss erfolgshungrig, lernfähig und motiviert sein. Dafür trägt der Chef oder der Inhaber eines Betriebs die Verantwortung – nur dann ist Erfolg wie im Fußball kein Zufall.

5 Tipps für Cheftrainer im Handwerk

  • Personal: Lauffreudig, willensstark - Spieler wie Handwerker haben Stärken. Berücksichtigen Sie das in Ihrer Aufstellung.
  • Scouting: Machen Sie wichtige Informationen für Ihre Angestellten zugänglich und geben Sie klare Anweisungen.
  • Die Bank: Ausfälle gibt es immer. Sein Sie flexibel, haben Sie immer einen Plan B in der Tasche.
  • Spielanalyse: Lernen Sie aus Fehlern, werten Sie Projekte aus und ziehen Ihre Schlüsse für die Zukunft.
  • Personalplanung: Ein Kader muss sich entwickeln, analysieren Sie den Bedarf regelmäßig.

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