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Do, 21.01.2016   |  Dortmund

Von „Vilo“ bis „Wigo“: Vorsicht vor Pumpenplagiaten!

Plagiate sind nicht nur bei Doktorarbeiten ein Problem. Auch mit Produktfälschungen ist nicht zu spaßen. Immer mal wieder tauchen mehr oder weniger authentische Wilo-Imitate bei Zollkontrollen auf. Erst vor kurzem entdeckte eine osteuropäische Zollbehörde eine große Menge gefälschter Produkte und setzte sich mit Wilo in Verbindung. Schonmal was von Pumpen aus dem Hause „Vilo“, „Wigo“ oder „Wlio“ gehört?

Protecting the future - Fight against plagiarism

Auch wenn solche Bilder bei Wilo-Kennern erstmal für den einen oder anderen Lacher sorgen - gefälschte Produkte können erhebliche Schäden verursachen. Nicht nur für den Hersteller, sondern auch für SHK-Betriebe und seine Kunden.

Denn die Fälschungen sind meist von niedriger Qualität und haben nichts mit dem Marken- und Qualitätsversprechen von Wilo zu tun. Außerdem gelten Gewährleistungen und Garantien von Herstellern, wie auch Wilo, nur für originale und für den deutschen Markt zugelassene Produkte. Um sich als vor Plagiaten zu schützen, sollten SHK-Betriebe Pumpen nur über den Großhandel und nicht über das Internet oder den Baumarkt beziehen.

Wilo schützt seine Produkte durch Patente – und geht aktiv gegen Fälscher vor. Denn ein Patent ist ein zertifiziertes Recht. Das bedeutet, dass eine Idee gänzlich neu und „erfinderisch“ ist und dies auch vom Patentamt bestätigt wurde. Damit dienen sie zur Absicherung der Innovations- und Entwicklungsleistung eines Unternehmens.

Zollbehörden werden durch Wilo sogar speziell darauf geschult, die Echtheit von Wilo-Pumpen zu erkennen – zum Beispiel am typischen Grünton, der gewellten Facettenform oder dem bekannten roten Knopf. So wurde auch die osteuropäische Zollbehörde auf die Wilo-Plagiate aufmerksam und konnte sie direkt aus dem Verkehr ziehen.

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