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Die Pumpenförderung bietet SHK-Fachbetrieben viele Vorteile. Xperts besuchte die Firma Konrad Hardes GmbH in Witten. Servicemitarbeiter Daniel Korditschke und Installateur Thomas Veit berichteten, wie sie seit dem Start der staatlichen Fördermaßnahmen im August mit der Pumpenförderung das Geschäft ankurbeln – und wie sie bereits fleißig Punkte für das Wilo-Bonusprogramm sammeln.

Als er und seine Kollegen vom SHK-Betrieb Hardes aus Witten von einem Wilo-Außendienstmitarbeiter Christos Natis vom Start der Pumpenförderung erfuhren, wurde Daniel Korditschke sofort aktiv: „Ich habe Kunden, die gerade ein Angebot bei uns angefordert haben, direkt darauf hingewiesen, dass sie mit der Pumpenförderung 30 Prozent vom Staat zurückkriegen und sie sich auf jeden Fall, bevor wir loslegen, im BAFA-Portal für die Förderung registrieren sollten. Die Kunden waren begeistert“, erklärt der Heizungstechniker. „Außerdem habe ich unsere Installateure darum gebeten, bei Kundenbesuchen darauf zu achten, ob im Heizungskeller noch alte Pumpen laufen. Denn eins ist klar: Jetzt ist der optimale Zeitpunkt für einen Pumpentausch. Den Tipp nehmen die Kunden gerne an. Und: Das Ganze macht sich auch immer mehr in unseren Auftragsbüchern bemerkbar.“

Installateur Thomas Veit weiß aus der Praxis: „Der Austausch an sich ist ja schnell gemacht. Die neue Pumpe kann ich auch einfach einbauen, wenn wir eigentlich wegen einer anderen Sache wie einer Badsanierung beim Kunden sind. Gerade zu Beginn der Heizsaison ist ein Pumpentausch ja wirklich sinnvoll, um Stromkosten zu sparen.“

No caption Daniel Kordtischke und Thomas Veit (v.l.n.r.) vom SHK-Fachbetrieb Hardes GmbH und Co. KG sprachen mit der Xperts-Redaktion über die Pumpenförderung.

Gut kommt bei Korditschke und Veit an, dass die Pumpenförderung von Hausbesitzern nur mit einer Handwerkerrechnung beantragt werden kann. „Es gibt immer wieder Bastler, die sich ihre Pumpen irgendwo billig im Internet bestellen und dann selbst einbauen, weil sie meinen, damit Geld zu sparen – sowas wird ja zum Glück nicht mit gefördert. Die Bastler bleiben dann ohne Handwerkergarantie auf den Kosten sitzen, wenn irgendwas schiefläuft, und unsere Kunden bekommen vom Staat 30 Prozent zurück. Das ist auf jeden Fall eine feine Sache“, sagt Korditschke.

Um bei den Kunden zu Hause auf die Vorteile des vorgezogenen Pumpentausches aufmerksam zu machen, nutzt Installateur Thomas Veit gerne die kostenlosen Wilo- Werbemittel aus dem Stromfresser-Paket: „Sehr praktisch sind dabei vor allem die Parkscheiben und Pumpenanhänger. Mit dem Anhänger markiere ich direkt die alte Pumpe, die dringend ausgetauscht werden sollte. Mit der Parkscheibe habe ich immer eine Kleinigkeit, die ich zum Kundenbesuch mitbringen kann. Und mit dem Drehschieber auf der Innenseite kann der Kunde auch direkt sehen, wie viel Strom er pro Jahr sparen kann, wenn er das alte Ding austauschen lässt. Deshalb habe ich immer einen Packen dabei, wenn es zum Kundenbesuch geht.“

Bei Daniel Korditschke im Büro kommen die Wilo-Werbemittel rund um die Pumpenförderung und den vorgezogenen Pumpentausch ebenfalls gut an: „Die Florpost-Prospekte kann ich einfach unseren Angeboten beilegen, dann brauche ich gar nicht viele Worte zu verlieren. Wenn der Kunde dann anruft, habe ich mit den Flyern, dem Argumentationsleitfaden und der Checkliste zum Antragsverfahren der Pumpenförderung alle Infos direkt beisammen.“

Auch die Wilo-Website www.pumpenförderung.de wurde für Korditschke schnell zur Informationsbasis: „Auf der Seite steht ja wirklich alles, was man wissen muss – und für Hausbesitzer gibt es sogar einen eigenen Bereich. Hier findet man auch ohne langes Klicken und Suchen den direkten Link zum BAFA-Antragsverfahren, dann ist die erste Hürde für die Antragstellung direkt genommen. Und wenn doch mal irgendwas nicht klar ist, kann man ja einfach bei Wilo anrufen, die haben eine eigene Berater-Hotline zur Pumpenförderung.“

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